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Aktuell im Jahr 2008 suchen wir interessierte Bürger, die mit uns
16 Landtagswahlen Bundestagswahl und EU-Wahl
voranbringen wollen. Bitte melden Sie sich auch
auf www.ub-bundesverband.de dazu.
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Was UB-Kreisvorstände erreichen und bewirken können
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Was UB-Kreisvorstände erreichen und bewirken können
Information aus 12.2004
1. Um auch "flächendeckend" existenzfähig zu sein, hat die UB ihre Mitglieder-Basis per
Satzung auf die Kreis-Ebene (ebenso kreisfreie Städte) gelegt. Dies erscheint uns der beste
Weg zu sein, da es auch unsinnig wäre, sich in "Orts-Konkurrenz" zu den
UWG/FWG/Wählergemeinschaften aufzubauen. Diese Ausrichtung ermöglicht es zudem,
dass auch aus den Reihen der örtlichen Wählergemeinschaften die im besten Sinne Aktiven
hinzukommen können.
2. Ein UB-Kreisverband (ebenso der UB-Verein in kreisfreien Städten) kann mehrere
"formale" wichtige Aufgaben wahrnehmen..

Nominierung von X Landtags-Kandidaten (Direkt-Wahlkreise) X Bundestags-Kandidaten
(Direkt-Wahlkreise) X EU-Kandidaten (Plakatierung wie in WK zu handhaben).

Wahrnehmung von Delegierten-Stimmrechten zur Wahl X von Landesvorstand
X Bundesvorstand X Landes-Kandidaten/Listenplätze X Bundestagswahl-Landesliste
X EU-Kandidaten-Liste.

Anprechpartner zu sein X für die Lokal-Medien X für Öffentlichkeitsarbeit X in gemeinsamen
Veranstaltungen beispielsweise mit örtlichen Wählergemeinschaften.

Team-Arbeit vor Ort zu schaffen um X Pakate anzubringen X natürlich auch zuvor eine
Plakatier-Genehmigung sich geben zu lassen X Plakate später wieder abzubauen.
3. Entsprechend unserer Satzung möchte die UB die bestmögliche Unterstützung von den
UWG/FWG/Wählergemeinschaften einholen. Dafür wird die UB nicht selbst zu den
Kommunalwahlen kandidieren, wenn bereits entsprechene Wählergemeinschaften
vorhanden sind. Wir sollten immer argumentieren, dass es um die Wahrnehmung
zusätzlicher Chancen geht! Wenn man versucht die Gesamt-Perspektive zu sehen, liessen
sich sogar vertrakte Situationen (wo innerorts zwei oder drei gegnerische
Wählergemeinschaften entstanden) zum Besseren wenden. Ein UB-Kreisvorstand handelt in
unserem Sinne richtig, wenn er sich um den Dialog bemüht.
4. Durchaus gut zu heissen, ist es zudem, wenn eine bestehende Kreiswählergemeinschaft
(oder Wählergemeinschaft in kreisfreier Stadt) sich wohlgeplant in die Besetzung der Ämter
und Funktionen der UB begibt! Eine sogenannte "Personal-Union" ist zulässig und durchaus
im Sinne aller!
5. Sofern man (bald) davon sprechen kann, dass ein UB-Kreisvorstand auch gute
Trumpf-Karten in den Händen hält, so ist damit ein mögliches Spenden-Aufkommen
gemeint. Die UB hat keine "Partei-Zentralen-Satzung" mit der entsprechenden Geldraffgier.
Wenn Sie als UB-Kreis von Geschäftsleuten oder von Handel/Gewerbe etwas in die Kasse
bekommen, so können Sie attraktive Veranstaltungen damit finanzieren! Nur "gezieltes
Fundraising" (insbesondere zur Plakate-Finanzierung) geht an die "höhere" UB-Ebene.
6. Zum besseren Verständnis soll nochmal erklärt werden, warum die UB so
"unbürokratisch" ist. Manche Ortswählergemeinschaften haben sich in
"Verbands-Mitgliedschaft" zu einer Kreis-UWG oder Kreis-FWG gebracht. Wir legen aber
kein "bitte-unterschreibt"-Papier vor. Wie kommt das denn? Wir würden in nahezu allen
Fällen unsere Wahlzulassung riskieren (und die Ablehnung erhalten), wenn wir an irgendeine
Stelle unserer Satzung oder unseres Organisations-Schemas sowas wie
"Dachverbands-Mitgliedschaften" führen wollten. An Parlaments-Wahlen dürfen faktisch nur
"Parteien" teilnehmen. Mit böser Stimme könnte man das zwar kritisieren als
notgedrungenen "Struktur-Aufbau von-oben-nach-unten", aber so ist es trotzdem nicht. Die
Gründer sind nicht "oben", und die neuen Mitglieder sind nicht "unten" zu sehen. Es ist
nunmal so, dass eine "Partei-Gründung" zuerst Auskunft über den gewählten
Organisations-Namen (Unabhängige Bürgerpolitik), die Kurz-Bezeichnung (UB) und das
Politische Programm geben muss! Erst dann kann die weitere Mitglieder-Gewinnung
beginnen, wobei nur Personen-Mitglieder zulässig sind.
7. Die "Unabhängige Bürgerpolitik" möchte alles versuchen, um ein "Türöffner-für-alle" zu
sein! Wenn es gelingt in einen Landtag hineinzukommen, können andere nachfolgen. Eine
Art "Dreiecks-Beziehung" bringt den Vorteil, nämlich in irgendeinem Landtag zu sein erspart
die Bundestags-Wahlzulassung. Im Bundestag zu sein, erspart die Wahlzulassung zu allen
Landtags-Wahlkämpfen. So entfällt die Prozedur der Sammlung von Unterschriften! Sobald
zwei oder drei UB-Landtagsfraktionen zu zählen sind, haben wir die Chancengleichheit
erreicht, um genauso wie die Parteien auch in schwierigem Gelände existieren zu können.
Dieses "sich-gegenseitig- über-Wasser-halten" ist unverzichtbar, um die bei allen
Parlamentswahlen gültige 5-Prozenthürde überwinden zu können!
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