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Aktuell im Jahr 2008 suchen wir interessierte Bürger, die mit uns
16 Landtagswahlen Bundestagswahl und EU-Wahl
voranbringen wollen. Bitte melden Sie sich auch
auf www.ub-bundesverband.de dazu.
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| Überblick über die ersten Landtags-Kandidaten NRW 2005 |

Die Schreiben zur Forderung auf Verschiebung der Wahl
sind nun angefügt. Diese sind sachlich richtig und
folgerichtig. Ein Risiko mit Rechtskosten einzugehen, lohnt
aber nicht.
Aus der Übersicht der "Beinahe- Kandidaten" baten einige um Löschung,
weshalb die Übersicht noch einige Male zu bearbeiten ist.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

Anstelle in 08.2004 unsere Wahlzulassungs-Prüfung zu
bescheinigen, wurde dies vom Landeswahlleiter erst auf
Ende 02.2005 terminiert.
Aber in "verbleibenden 18 normalen Arbeitstagen" ist eine Umsetzung
von Kandidaten- Nominierungen und Unterschriften- Sammlungen
schwerlich noch möglich. Ob es lohnt, sich zu beschweren, ist
zu überlegen! Eine gewisse Hoffnung wollen wir
darin setzen, dass zu der UB weitere Aktive hinzukommen,
die sich in weiteren Parlamentswahlen engagieren.
In allen 16 Bundesländern!
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MI - Minden-Lübbecke
Die Kreiswähler- gemeinschaft zu gründen, war
mühsam. Denn in drei Presse-Inseln lebten bislang
drei Wähler- gemein- schaften- Identitäten. Da es
in NRW keine Landtags- Anstrengung mehr gab, und
weil alle Konzepte am Boden lagen, wurde dann die UB gegründet.
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MK - Märkischer Kreis
Die UWG Meinerzhagen ist schon lange etabliert. Dass für die jeweiligen UWG
im Kreis und der Kreis-UWG
ein einheitliches Erscheinungs- bild Vorteile bringt,
wird hier praktiziert.
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HS - Kreis Heinsberg
Mit der UWG Erkelenz besteht die Bemühung, auch an
allen sinnvollen Aktivitäten
teilzunehmen. Die Landtagswahl wird als
schwer zu knackende Nuss gesehen, was man aber
dennoch probieren sollte.
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KR - Krefeld
In Krefeld fand man zusammen als Krefelder Wählergemeinschaft
und Krefelder Kreis. Hierdurch erhöhte sich der
Erfolg bei der Kommunalwahl. Auch die Landtagswahl
voranzu- bringen, wird als sinnvoll
angesehen.
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EU - Landkreis Euskirchen
Als UWV Zülpich gelang der Sprung
ins Rathaus. Die Bezeichnung UWV für Unabhängige
Wähler- Vereinigung war im Landkreis
schon mehrfach existent. Auch
die Landtagswahl wird als sinnvolles
Ziel gesehen.
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MH - Mühlheim
Erfahrungen, wie die Parteien
gewisse Winkelzüge aufbieten, wird
ein Unabhängiger Bürgermeister zur Genüge haben.
Dann kam der Gedanke, dass man
nicht ausschliessen sollte, auch sogar
zum Landtag zu kandidieren.
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W - Wuppertal
Mit 7 Prozent kam die neue WfW Wählergemeinschaft für Wuppertal
in den Stadtrat, was für eine Großstadt enorm ist.
Als eindeutig ranghöchstes Landtagswahl-Team hätte man
der UB voranhelfen können.
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... ......... ......
... ......... .. ... ........ ....... ...........
... ............ ....... ..... .... ...., ....
.. ......... ......... ... .......
... .................. ......
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GT - Landkreis Gütersloh
Gerade auch wegen der
Verweigerung der Mandate zur Landschafts- versammlung
Westfalen-Lippe sind Gründe vorhanden,
um sich zu engagieren.
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HF - Landkreis Herford
Mit der UWG Bünde und der Löhner Bürger Allianz
war man erfolgreich bei der Kommunalwahl.
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HA - Hagen
Mit Hagen-Aktiv gelang der Einzug in den Stadtrat, obwohl es
zum Bedauern der "Aktiven" zu weiteren Splitter- Initiativen
gekommen war.
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GM - Oberbergische Kreis, Gummersbach
Hier waren durch neue Aktivität, insbesondere auch mit jüngeren
Engagierten, mehrere UWG neu zum Erfolg gekommen.
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AC Stadt - Aachen Stadt
Als UWG Bürgerwille Aachen gelang der Einzug ins Rathaus. Besonders
in einer Großstadt ist dies eine beachtliche
Leistung.
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D - Düsseldorf
Mit der BBU als Bürger-u. Bürgerinnen Union
verfügt man über Erfahrungen zu Gründung,
Rechtsfragen, Programmatik und dem zu
motivierenden Engagement.
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ME - Kreis Mettmann
Mit der Wählergemeinschaft Velbert-anders ist man
erfolgreich im Rathaus. Man erinnert sich aber ungut an "eine Ebene höher" insbesondere
die Kreis-UWG, wo Mitnehmer- Mentalität zu sehr vorherrsche. Das
Zusammen- wirken müsse fairer sein.
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Die genau 128 NRW-Landtags- Wahlkreise verteilen sich natürlich
auf 54 Kreise u. kreisfreie Städte. So müsste jeder Aktive
noch weitere Kandidaten hinzugewinnen, die somit "aus Sinn
für die richtige Sache" mitmachen.
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Bearbeitungs-Notiz zu den Muster-Bildern:

Diese Übersicht wurde erstmalig am 27.3.2005 in die
Homepage eingefügt. Es wäre schön, wenn Sie Ihre
"Kandidaten-Überlegungen" nochmal mitteilen, damit
noch einige zusätzliche Mitwirkende
hier sichtbar werden können.
Anmerkung zur oben genannten Wahlzulassungs-Behinderung:

Wie oben erwähnt, begannen wir in 08.2004
mit der Informations-Verteilung und der Kandidaten-Suche.
Wir waren jedoch darin gehemmt, die benötigten Formulare
zu erhalten. Kreiswahlämter weigerten sich, die benötigten
Formulare zu erstellen.
Wenn Kandidaten darauf bestehen wollten, um die Formulare zu
erhalten, so sollten diese eine Anerkenntnis unterschreiben dass
sie "auf-eigene-Gefahr die Formulare" annehmen dass "eventuell alles
ungültig" sein könne. Von solchem "Unrechts-Irrsinn" abzurücken,
war man nicht bereit, auch nicht unter dem Hinweis der
allgemeinen Wahlzulassungs-Prüfung vom Bundeswahlleiter
und einer früheren Wahlzulassungs-Prüfung betreffend
eines NRW-Kommunalwahl-Vorgangs.
Bitte nicht zu verwechseln:

Die "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) wurde keineswegs voreilig
gegründet. Vorausgegangen war, dass eine in 2000 gegründete
Landtags-Initiative "Unabhängige Bürger NRW" über drei Jahre lang
alle Aktivität einstellte, zudem auch Wiederbelebungs- Angebote
ablehnte. Nach dem Prinzip "immer-das-Gegenteil
-zu-wollen" setzte sich plötzlich jemand "in-die-alte-Sache" hinein,
der unsere Zusammenarbeits- Angebote leider ungenutzt
liess. Er lockte "die-früheren- Kandidaten" erneut
in die Sackgasse.
Das war in mehrfacher Hinsicht
natürlich unsinnig und unklug, zumal man nämlich "wissentlich- viel-zu-spät" die
Fehlgründungs- Papiere erst in 02.2005
(mehr schlecht als recht) zur Berichtigung
brachte. Bitte verwechseln Sie
uns auch nicht mit "Unabhängige Kandidaten".
Diese überspielten ihre bis 11.2004 bestehende Fehlgründungs-Situation (mit Wahlzulassungs-
Unfähigkeit) durch die Verbreitung von vollkommen
untauglichen Nominierungs-Infos. Mit Entsetzen musste man
lesen, wie "Aufforderungen zu ungültiger Nominierung" verteilt
wurden. Die Unsinns-Verbreitung hätte "jenen Landes- vorsitzenden" selber
nicht schaden können, da deren "Nicht-Teilnahme" bereits
ausgesprochen war. Zudem hatte man unsere
vorausgegangenen Zusammenarbeits- Angebote
ungenutzt gelassen.
Einen gewissen Moment des Nachdenkens ist man
letztlich allen schuldig, die zu Anstrengungen angelockt werden!
Oder umgekehrt! Wenn "Kandidaten" oder "umworbene mögliche-Kandidaten" es
entdecken, wie sie in eine chanchenlose Fehlgründung gelockt
wurden, so sollten diese nicht gleichgültig hierüber sein!
Wir haben als "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) hingegen
jedes "Quäntchen an Chance" einzufügen umgesetzt! Auf www.unabhaengige.de werden
Sie neue Wahl-Teilnahme-Infos finden!

Eine gewisse Hoffnung wollen wir
darin setzen, dass zu der UB weitere Aktive hinzukommen,
die sich in weiteren Parlamentswahlen engagieren.

In allen 16 Bundesländern!
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Schreiben zur Forderung auf Verschiebung der Wahl
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28.4.2005
Landeswahlleiter NRW

Düsseldorf
Sehr geehrter Herr Beier,
zu Ihrer Forderung auf Verschiebung der Wahl um 6 Monate,

teile ich Ihnen mit, dass gemäß § 7 Abs. 1 Landeswahlgesetz (LWahlG)
der Wahltag durch die Landesregierung festgesetzt wird.

Die Landeswahlleiterin oder das Innenministerium NRW haben demnach
keine Entscheidungsbefugnis hinsichtlich der Festlegung oder
Verschiebung der Landtagswahl.

Im Übrigen ist die Aufhebung/Verschiebung eines einmal festgelegten
und bekannt gemachten Wahltermins nur bei Vorliegen besonderer,
außergewöhnlicher Umstände, wie etwa Naturereignisse, Unruhen,
Seuchen, Streiks größeren Umfangs zulässig

(vgl. Schreiber, Handbuch des Wahlrechts zum Deutschen Bundestag,
7. Auflage, 2002, § 16 RdNr. 2).

Da derartige Umstände nicht vorliegen, wird die Landtagswahl, an
dem von der Landesregierung festgesetzten Termin am 22. Mai 2005
stattfinden.

Abschließend weise ich auf die Möglichkeit der Wahlanfechtung hin.

Näheres dazu ergibt sich aus dem Gesetz über die Prüfung der Wahlen
zum Landtag des Landes NRW (Wahlprüfungsgesetz NRW).
Mit freundlichen Grüßen
Für die Landeswahlleiterin

X. Xxxxxx
__________________________________________________________________
- K O P I E -
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sie werden hiermit aufgefordert, die Landtagswahl NRW um
6 Monate zu verschieben!
[ Sie können, um erst das Wesentliche zu lesen, die
Zwischen-Bemerkungen überspringen! ]
##-ZWISCHEN-BEMERKUNG-01-#########

Als Termin-Abfolge ist vorgesehen, dass zum 30. Tag vor dem
angesetzten Wahltermin eine Entscheidung über Beschwerden
erfolgen muss. Sie erhalten diese Beschwerde somit vor dem
30. Tag vor dem angesetzten Wahltermin. Durch die vorzunehmende
Verschiebung der Wahl um 6 Monate ergibt sich sogar
ein weiteres Datum 30. Tag vor dem Wahltermin.
##-ZWISCHEN-BEMERKUNG-02-#########

Da ursächlich für die Beschwerde die vom Land NRW aufgestellten
Wahlregeln sind, und da diese eine eklatant "anti-demokratische"
Haltung erkennen lassen, ist ungeachtet jeder Beschwerde-Frist
die Landesregierung NRW zur Abhilfe aufgefordert.
Da höchst seltsam (als unnötigen Vorgriff zum eigentlichen
Zeitplan) nun sogar Wahlbenachrichtigungs-Karten an die
Wähler zugeschickt wurden, die zur Wahl am 22.5.2005
einladen, erhöht sich die "Fehlhandlungs-Schuld"
beim Landeswahlleiter NRW.
##-ZWISCHEN-BEMERKUNG-03-#########

In der Beschreibung des massiven Wahlbehinderungs-Vorganges
wollte ich ursprünglich die Frage anfügen, wie die berechtigt
geforderte Wahlverschiebung um 6 Monate gestaltet werden kann,
ohne erneute "Chancen-Verschiebungen" gegen uns hervor zu
rufen. Mehrere konkurriende Konzepte hatten nämlich erst
in 02.2005 ihre ursprüngliche "Wahlzulassungs-Unfähigkeit"
und ihre "Gründungs-Fehlplanung" (mehr schlecht als recht)
berichtigt. Als "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) hatten wir
in 08.2004 dagegen früh genug alle Erfordernisse erfüllt, aber
seitens des Landeswahlleiters NRW wollte man für uns die
benötigten Wahlzulassungs-Bescheinigungen nicht erstellen.
Die gegen uns wirkende massive Wahlzulassungs-Behinderung über
somit 6 Monate hinweg ist - so zu fordern - um eine ebensolche
Verschiebung der Wahl um 6 Monate auszugleichen. Mindestens
bei 3 konkurrierenden Konzepten lag aber in 08.2004 eindeutig
keine Wahlzulassungs-Befähigung vor, sogar in 01.2005 waren
mindesterforderliche Korrekturen noch nicht sichtbar. Diese
mit einem Geschenk von zusätzlicher Kandidaten-Aufstellungs-
Zeit um 6 Monate zu versehen, kann natürlich nicht richtig
sein. Was meinen Sie dazu?
##############################
Hiermit erläutere ich Ihnen also nocheinmal die Erfordernis, die
Landtagswahl um 6 Monate zu verschieben. Im Landeswahl-Gesetz war
durch die im Landtag befindlichen Parteien eine Ungleichbehandlung
mit folgendem Passus eingebaut worden:

# Parteien, die nicht im Deutschen Bundestag
# oder in einem Landtag ununterbrochen seit deren letzter Wahl
# vertreten sind oder deren Parteieigenschaft nicht bei der letzten
# Wahl zum Deutschen Bundestag festgestellt worden ist, können einen
# Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie nachweisen, daß sie einen
# nach demokratischen Grundsätzen gewählten Vorstand, eine
# schriftliche Satzung und ein Programm haben.
Dazu wurde in der Landeswahl-Ordnung zusätzlich festgelegt:

# Hat eine Partei diese Nachweise dem Landeswahlausschuß erbracht,
# so genügt eine vom Landeswahlleiter darüber erteilte Bescheinigung.

Diese Bescheinigungen wollten wir bereits im August 2004
erhalten. Sie erhielten alle benötigten Unterlagen schon frühzeitig,
wobei zeitnah eine Landes-Wahlausschuss-Sitzung stattfand. Jedoch
teilten Sie mit, dass NICHT zeitnah die Wahlzulassungs-Bescheinigungen
ausgestellt werden, sondern dass hierzu über 6 Monate verzögert
Ende 02.2005 ein Landes-Wahlausschuss zu beraten habe, um erst dann
die benötigten Wahlzulassungs-Bescheinigungen auszustellen.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aufgrund dieser enormen Wahlzulassungs-Behinderung ist nun eine
Wahl-Verschiebung um 6 Monate zu fordern. Ohne eine Wahl-Verschiebung
um 6 Monate ist diese Behinderung nicht mehr auszugleichen.
Ich weise noch auf weitere Details hin..
A. Erst nach dem 21.2.2005 kamen uns die benötigten 130
Wahlzulassungs-Bescheinigungen zu, die für 128 Wahlkreise und
für die Landesliste vorzulegen sind.

B. Vollkommen unpraktikabel wäre es gewesen, für jeden der
128 Wahlkreise eine Einzel-Prüfung durch Zusendung von geforderten
Original-Gründungs-Unterlagen zu versuchen. Es stellte sich zudem
heraus, dass wiederum keine zeitnahe Wahlzulassungs-Freigabe
erfolgen würde, sondern dass eine endlose Vertrödelung bis ins
Früjahr 2005 hinein in allen örtlichen Wahlämtern stattfinden
würde.

C. Örtliche Wahlämter verweigerten uns die Herausgabe der Formulare
mit dem Argument, dass uns die Wahlzulassungs-Prüfungen nicht
vorlagen! Das massive Behinderungs-Verhalten hatte ganz klar sogar
eine "landesweite Abstimmung". Die Behinderung, die man ausübte,
wurde mit dem Landeswahlleiter jedenfalls abgestimmt, womit also
das Land NRW die Verantwortung für eine landesweite massive
Wahlzulassungs-Behinderung trägt. In einer Fortführung voriger
Behinderungen wollte man dann (trotz schon vorher geprüfter
Satzung und Originale) für Kandidaten nur Formulare herausgeben,
wenn diese eine "Anerkenntnis-der-Möglichkeit-von Ungültigkeit
und-Entgegennahme-der-Formulare-auf-eigene-Gefahr"
unterschreiben würden. Dass dieselbe Stelle aber schon in 08.2004
für einen Kommunalwahl-Vorgang alle Unterlagen geprüft hatte,
und dass die Prüfung ohne Beanstandung bescheinigt wurde,
wollte man plötzlich nicht mehr wissen. Auch wollte man nicht
anerkennen, dass eine Prüfung durch den Bundeswahlleiter
als bereits ausreichend anzusehen ist. Aufgrund des Fehlens
einer zeitnahen (in 08.2004 benötigten) Bearbeitung in Düsseldorf
entstanden also extreme Wahlzulassungs-Behinderungen.
Sollte die Verschiebung der Landtagswahl um 6 Monate ausbleiben,
so ist dies so zu werten, dass keine Notwendigkeit gesehen wird,
zu "demokratischen Grundregeln" zurückzukehren!
Bitte beachten Sie die Bedeutung dieser Worte!!!
Grüsse, Matthias Beier
1.Vorsitzender/Vorstand von "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB)
Xxxxxxxxxxxxx
__________________________________________________________________
- K O P I E -
an das Wahlamt für die Landtags-Kandidaten-Wahlkreise

Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxxx
Vielen Dank für die Formulare und Infos!

Ob es irgendwelche Hinweise auf eine eventuelle Wahl-Verschiebung
gibt, möchte ich nachfragen.

Auch möchte ich bitten, anderweitige Wahl-Verschiebungs-Gründe
zum Landeswahlleiter zu melden.
UNSER ANLIEGEN: Forderung einer Wahl-Verschiebung um 6 Monate
durch die als extreme Wahlzulassungs-Behinderung wirkenden
LWahlG-u.-LWahlO-Regelungen, wonach wir die benötigten
Wahlzulassungs-Bescheinigungen nicht (wie gewünscht) in 08.2004
erhalten konnten, sondern diese erst Ende 02.2005 erhielten.

Grüsse, Matthias Beier
1.Vorsitzender/Vorstand von "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB)
Xxxxxxxxxxxxx
ANLAGE ist die UB-Wahlzulassungs-Bescheinigung
aus Düsseldorf

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| Nominierung von NRW-Landtagswahl-Kandidaten |
Frage nach eventuellen Kosten

Die UB-Mitgliedschaft ist ohne Beitrag möglich. Es geht ja auch
darum, möglichst vier UB-Mitglieder zur Wahl
des UB-Kreisvorstand an einen Tisch zu bekommen.
Im selben "Durchgang" kann sogar die Kandidaten-Nominierung
vorgenommen werden. Ein UB-Landtags-Kandidat muss
keine besondere Kostenlast einplanen. Wenn wir überzeugend
auftreten, so ist eine Plakate-Finanzierung noch mit guten Chancen
an Land zu ziehen! Wer als nächste "fünfte Fraktion" in
den Landtag-NRW einziehen kann, sollte keinesfalls
unerheblich sein... uns Unterstützung zukommen zu
lassen macht Sinn... (viele Argumente, Argumente..)
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