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Aktuell im Jahr 2008 suchen wir interessierte Bürger, die mit uns
16 Landtagswahlen Bundestagswahl und EU-Wahl
voranbringen wollen. Bitte melden Sie sich auch
auf www.ub-bundesverband.de dazu.
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FW-Bayern hängen am Angelhaken
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Das Diktat der FW-Bayern an die UWG/FWG/Wählergemeinschaften

Offensichtlich hatte die Schulklasse keine 16 Lernbegierigen, wie es ja 16 Bundesländer
gibt. Vermutlich nahmen nur Zwei bis Drei die bayerische Idee, dass alle "Freie Wähler"
heissen sollten auf. In Baden-Württemberg strich ein FWV-Landesverband das V aus
seinem Namen. Statt bisher "Freie Wählervereinigung", würde dann mit "Freie Wähler" der
Job zu machen sein. Die in BW überwiegende Bezeichnung FWV wurde also ins FW
umgemünzt, damit die Bayern ihren Gleichschaltungs-Feldzug in Gang bringen konnten. Nur
jedoch, es hilft der Sache nicht! In Baden-Württemberg gilt ein enorm hartes und
anstrengendes Landeswahlgesetz, womit eine Landtagswahl ohnehin nicht anzupacken ist.
Der Vereinheitlichungs-Versuch war somit nur ein unsinniger
"Namens-Änderungs-Aufwand", der den Wählergemeinschaften in Baden-Württemberg
keinen nennenswerten Vorteil brachte. In Hessen wirkte ebenfalls die Nachbarschaft zu
Bayern, aber es wird weithin das FWG als genausogut angesehen. Nur ein
FWG-Landesverband nahm den Einheits-Aufruf ernst, um sich "Freie Wähler Hessen" fortan
zu nennen. Aber auch dies nützt der Sache wenig. Das Diktat aus Bayern hat insgesamt nur
Ärger und Schaden bewirkt! Die Bezeichnung "Freie Wähler" ist faktisch ungeeignet. Man
müsste eher sagen "Ich bin ein freier Wählbarer!", um es überhaupt verstehen zu können.
Das wahlrechtliche Verhängnis wirkt auf alle negativ

Die "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) ist natürlich besser voran zu bringen, indem Sie nicht
nur eine Landtagswahl-SH sondern auch zugleich die Bundestagswahl und EU-Wahl ins
Auge fassen! Es scheint auch den Wählergemeinschaften in SH kein gemeinsamer
Wellenschlag möglich zu sein, so als ob West-Küste und Ost-Küste zu grosse Entfernungen
seien.

Über eine erfolglose und somit nicht existente Landtags-Gruppe wird natürlich nicht
nachgedacht. Versuchen wir es trotzdem. Wie wäre die wahlrechtliche Situation von "Freie
Wähler Bayern", sofern diese in den Landtag gekommen wären?! Vermutlich gibt es viele,
die über das entstehende Debakel und die Unsinnigkeit ungefähr Bescheid wissen, aber
lieber stillschweigen....

Es ist auch schwer zu verstehen, weshalb das Gedanken-Experiment für Sie nachfolgend
klarer wird....
Gedanken-Experiment: Wie erginge es der FDP bei Anwendung
der Anleitung und Vorgaben der FW-Bayern?

Die FDP würde sofort alle Bundestags-Sitze zurückgeben müssen, wenn sie nach Vorbild
der FW-Bayern sich umgründen würde! Die FDP würde entsprechend der Vorgabe von
FW-Bayern in 16 Landes-Parteien umgestrickt werden. Damit wären ihre
Landtags-Fraktionen durchaus existensberechtigt. Nach einem erneuten Abrutschen unter
die 5-Prozenthürde müsste eine eigenständige NRW-Landespartei mindestens 13.800
Wahlzulassungs-Unterschriften sammeln. In beispielsweise Baden-Württemberg müsste
man mindestens 10.500 Unterschriften sammeln. Ob die FDP-Kandidaten wirklich soviel
Nähe zum Bürger hätten, um ihre Unterschriften-Sammlung zu schaffen? Aller
Wahrscheinlichkeit nach gingen alle Landtage bald verloren, da die 5-Prozenthürde nicht
mehr zu erreichen sein wird. Hätte also die FDP ihre "Wahlplanung" sich von dem
Wahlplaner der "Freie Wähler Bayern" verordnen lassen, so wäre in dem
Gedanken-Experiment es deren Untergang unweigerlich!
Gedanken-Experiment: Wie erginge es den Grünen bei Anwendung
der Anleitung und Vorgaben der FW-Bayern?

Die Grünen hätten sofort keine Bundestags-Fraktion mehr, wenn sie sich federführend von
FW-Bayern hätten beraten lassen. Das eine gewonnene Direkt-Mandat wäre wahlrechtlich
der einzige korrekt gewonnene Bundestagssitz, wie diesen auch ein Einzelbewerber hätte
gewinnen können. Sinkt aber die Bedeutung ab, so gelingt natürlich auch kein Gewinn eines
Wahlkreis-Mandates mehr. Die Grünen können im Bundestag also nicht mehr sein. Zu den
Landtagswahlen wären die Grünen sofort wesentlich schlechter dran. Mit dem
Gedanken-Spiel der FW-Bayern ergäbe sich, dass zu vielen Landtagswahlen eine
aufwendige Unterschriften-Sammlung erforderlich wird. Diese würde schon die gesamte
Energie verbrauchen, so dass in neue Landtage hineinzukommen extrem schwierig wird. Zur
Landtagswahl in NRW und Baden-Württemberg unter die 5-Prozenthürde zu fallen, würde die
Sammlung von 13.800 und 10.500 Unterschriften erforderlich machen, was eine harte Nuss
sein wird. Im EU-Parlament wären die Grünen eine Europa-Partei zwar. Selbst aber ein
deutscher französischer Grüne könnte keine wahlrechltliche Hilfe bringen, denn die
5-Prozenthürde gilt allein für das deutsche Wahlergebnis. Die Grünen würden im
Gedanken-Beispiel also alles verlieren, wenn die "Wahlplanung" der Art "FW Bayern" ihnen
verordnet werden würde.
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Der Fisch FW-Bayern hängt nun am Ankelhaken
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Natürlich wundern sich viele, warum die "Freie Wähler Bayern" immer wieder in andere
Bundesländer "hineinwirkten", um dortige Landtags-Anstrengungen ebenfalls in ungünstige
Bahnen zu lenken. Die Begeisterung dafür, dass mit dem Namen "Freie Wähler" eine
Landtagswahl sinnvoll anzupacken ist, schwindet inzwischen. Sofern es diese überhaupt je
gab. Wegen dem "Experimentierkasten" aus Bayern haben sich viele ärgern und plagen
müssen, die auch selber nur alle 5 Jahre einen Wahl-Termin haben. Die unkluge
Chancen-Vernichtung trifft also sehr! Vermutlich verschweigt man auch die verzwickte Lage.
Im bayerischen Landeswahlgesetz befindet sich eine 1.25%-Klausel, die es nirgendwo
anders gibt. Hatte man einmal in einem Landes-Ergebnis 1.25% erreicht, so kann mit
Ersparnis der Unterschriften-Sammlungen die nächste Landtagswahl-Teilnahme erfolgen!
Die FW-Bayern hängen also am Angelhaken des Landeswahlgesetzes! Weil sie von dem
Köder nicht mehr loskommen, verteilen sie die negative Wirkung in andere Bundesländer.
Es ist natürlich sehr bedauerlich, dass über 10 bis 15 Jahre eine doch nur ungünstige
Denkweise vorherrschte. Insgesamt kann man nun sagen, dass der Name "Freie Wähler" in
Bayern zu bleiben, besser ist. Eine Vorbild-Funktion ist nicht wirklich vorhanden.

Die "FW-Bayern" bei einer erneuten Landtagswahl zu beobachten, um irgendwie "Hoffnung"
darauf entstehen zu lassen, ist ein wahlrechtlicher Trugschluss! Als augenscheinliche
Vorbild-Funktion ist es nur schädlich. Der Fisch am Angelhaken des Landeswahlgesetzes
kann faktisch nur noch zappeln, mehr aber nicht.
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Hier der Auszug aus dem Landeswahlgesetz:
§ wird später eingefügt...

(1) ...........
..... .

(2) ....... .

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Als "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) würden wir uns nie in augenscheinlich günstige
Wahlrechts-Seltsamkeiten verhaken wollen. Es steht nun unmittelbar bevor, dass der Club
der jetzigen Parteien die wahlrechtlichen Chancen neuer Konkurrenten weiter verschlechtern
wird. Wenn die FW-Bayern einen wirklichen Schritt dagegen setzen wollen, so sollten diese
die "Unabhängige Bürgerpolitik" (UB) unterstützen! Dies kann mit der EU-Wahl und der
Bundestagswahl geschehen. Die höchst verzwickte Situation betreffend der Landtagswahl
Bayern liesse sich ebenfalls überwinden, nämlich um aus der Sackgasse herauszukommen!
Mit FW handelt es sich also um eine Verkürzung von FWV und FWG. Ein Plakat mit FW und
UB sehen Sie hier unten! Auf der
Seite mit allen Plakat-Versionen

finden Sie natürlich
auch FWG, UWG, UWG-FWG, UWV, UBG, BG, UB. Für weitere Bezeichnungen entstehen
bei Gelegenheit weitere Plakate, also mit FWV und WG=Wählergemeinschaft,
Wählergruppe, L=Liste, Bürgerliste, "Bürger-für", "Wir-in", P=Parteifreie, die Unabhängigen,
I=Initiative, Interessen, B=Block, B=Bund, B=Bündnis, BA=Bürgerallianz, A=Aktiv und
weitere!
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UWG/FWG/Wählergemeinschaften können besonders günstige
Plakate erhalten. Angepasste Optiken und Farben sind
möglich.
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Mit dem Diktat aus Bayern hat es mehr Schaden
als Nutzen gegeben. Es ist keine Förderung der Sache, dass
als "Freie Wähler Bayern" man beschloss, dass überall "Freie Wähler" der
einzige richtige Name sein sollte.
Wäre es nicht besser, umgekehrt in Bayern möglichst jede Wählergemeinschaft
zu überreden, sich UWG zu nennen?
Viel zu spät merkte man, dass ein neues FW-Emblem
wie Spielzeug aussah, womit ein Landtagswahl-Anlauf ebenfalls
scheiterte.
![]()

![]()
Nun hängen die FW-Bayern wie ein Fisch am Angelhaken des
Landeswahlgesetzes, wo eine 1.25%-Klausel jede Korrektur
unmöglich macht. Die negative Wirkung des Angelhakens
sogar in andere Bundesländer verteilen zu wollen, kann
doch nicht richtig sein!
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